unternehmensWert:Mensch (uWM) bis 2020 verlängert - und jetzt auch bis zu 9600€ Zuschuss für Digitalisierungsvorhaben

Mit der Verlängerung des ESF-Förderprogramms unternehmensWert:Mensch (uWM) bis 2020 haben weitere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) die Möglichkeit, eine geförderte Prozessberatung in Anspruch zu nehmen. Der neu etablierte ESF-Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus unterstützt insbesondere den Mittelstand dabei, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen.

unternehmensWert:Mensch Autorisierung verlängert für 2017

Herbert Haberl's Autorisierung für das Programm unternehmensWert:Mensch ist bis zum 31.12.2017 verlängert worden.

Für die Kunden zahlt sich die geprüfte Beratungsqualität aus.

Die Prozessbegleitung in den Themen Personalführung, Wissen&Kompetenz, Chancengleichheit & Diversity sowie Gesundheit werden mit bis zu 8.000 Euro gefördert.

Weiteres dazu hier

Das agile Managen im digitalen Wandel - Master & Commander- Manager haben ausgedient. Servant Leadership ist gefragt

IT-Berater und Innovationscoach

IT-Berater und Innovationscoach

Das Agile Manifest wurde im Februar 2001 von namhaften Pionieren der agilen Softwareentwicklung formuliert. Es lautet:

Wir erschließen bessere Wege, Software* zu entwickeln, indem wir es selbst tun und anderen dabei helfen. Durch diese Tätigkeit haben wir diese Werte zu schätzen gelernt:

  • Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge
  • Funktionierende Software*) mehr als umfassende Dokumentation
  • Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als Vertragsverhandlung
  • Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans

*) Der Begriff "Software" greift hier zu kurz und kann genauso gut durch "Produkte", "Prozesse" u.ä. ersetzt werden. Auch im User Centered Design gelten ähnliche Prinzipien in der Produktentwicklung.

Quelle: Manifest für Agile Softwareentwicklung (http://agilemanifesto.org/iso/de/manifesto.html)

Einen digitalen Wandel zu gestalten, egal ob es die Einführung einer kleinen Buchhaltungssoftware ist, eine Vernetzung der Firma oder eine Umgestaltung einer Produktionsstrecke. Die Erfindung und Einführung von neuen Technologien hat immer auch einen Wertewandel mit sich gezogen.

In unserer Zeit fallen mir Beispiele, wie „Netiquette“, Open Space, selbstregulierende Systeme (Chat-Trolls werden von den anderen Teilnehmern gemobbt) und andere ein.

Warum nicht auch einen „ethischen Wandel“ im Unternehmen inszenieren, damit Digitalität richtig gedeihen kann?

Schauen wir etwas zurück: Die gesamtgesellschaftliche Entwicklung in der Industriegesellschaft kennzeichnet sich beispielsweise durch:

  • die Steigerung der Produktivität von Arbeit und Kapital;
  • die räumliche Trennung von Familie und Beruf;
  • die sowohl räumliche als auch soziale Mobilität und Berufshierarchie;
  • die zunehmende Arbeitsteilung und Automatisierung;
  • eine hohe Lebenserwartung und eine niedrige Geburtenrate;
  • das Vordringen städtischer Lebensweisen;
  • eine Standardisierung des Lebenslaufes in vier wesentliche Phasen: Kindheit, Jugend, Erwachsensein und Alter.

Die nun angeführten Merkmale des kulturellen Wandlungsprozesses in der postindustriellen Gesellschaft sind als Folgen der Industrialisierung zu betrachten:

  • im Zentrum der Wertschöpfung stehen Wissen, Innovation und Anpassungsfähigkeit;
  • die soziale Bedeutung räumlicher Trennungen verschwindet durch zunehmende Vernetzungsmöglichkeiten;
  • Berufshierarchien werden für kollektive Identitäten immer unwichtiger;
  • Arbeitsteilung und Automatisierung werden zugunsten von Kooperation und Dezentralisierung zurückgenommen;
  • unternehmerische Denk- und Lebensweisen werden immer prägender;
  • weniger standardisierte Lebensläufe;
  • Tendenz zu pluralen Lebensformen.

vergl. Christian Fritsch, 2002, Über den Wertewandel im Zeitalter des Post-Industrialismus im Bezug auf anthropologische Erklärungsansätze, München, GRIN Verlag

Als Lösungsansatz solche Wandlungen leben zu können, möchte ich die Werte der agilen Management-Methode bzw. -Framework SCRUM (die aus dem Agilen Manifest entwickelt wurde) kurz ansprechen. Im ersten Buch über Scrum, “Agile Software Development with Scrum“, beschreiben Ken Schwaber und Mike Beedle die folgenden fünf Kernwerte von Scrum:

  • Commitment
  • Fokus
  • Offenheit
  • Respekt 
  • Mut

Die Werte im Detail:

Commitment

Scrum, wie auch extreme Programming sieht es vor, dass sich Teams zu einem gewissen Arbeitspensum “commiten” – d.h. dass die Teams in einer definierten Zeit (Sprint, Iteration,…) eine definierte Funktionalität entwickeln werden. Der Wille und der Mut zu Verbindlichkeiten und zu einer gemeinsamen Vision ist daher ein elementarer Wert in Scrum.

Fokus

Aus dem Management ist “Fokus” als strategische Erfolgsposition durch Porter bekannt. In der Softwareentwicklung ist der Fokus auf die gegenwärtige Arbeit genauso ausschlaggebend für den Erfolg eines Unternehmens. In Scrum und extreme Programming wird durch “herunterbrechen” der Anforderungen in überschaubare Tasks und durch das Arbeiten in Sprints bzw. Iterationen der Fokus auf die gegenwärtige Arbeit gelenkt. Auch hochfrequente Meetings und die gegebenen Commitments führen dazu, dass alle Beteiligten immer nur ein Ziel vor Augen haben und dadurch fokussiert an die Arbeit herangehen.

Offenheit

Offenheit ist in Scrum in zweierlei Ausprägungen präsent. Einerseits handelt es sich um die Offenheit eines jeden Einzelnen gegenüber neuen Praktiken, Techniken, Denkweisen usw. Auf der anderen Seite ist damit gemeint , wie man mit Transparenz in Konflikten, Anforderungen, Informationen, usw. umgeht. Auftretende Probleme werden sofort transparent gemacht und so oft es sinnvoll ist,  mit den Endbenutzern oder Kunden bzw.  Auftraggebern besprochen.

Respekt

Scrum bedeutet Teamarbeit und das geht nicht ohne gegenseitigen Respekt. Ein respektvoller Umgang beinhaltet für mich unterschiedliche Meinungen zuzulassen, eigene Schwächen und jene Anderer zu honorieren und einen entsprechenden Umgang miteinander zu pflegen. Hierarchien werden aufgelöst. Kollektive Identitäten entstehen. Das Team korrigiert sich selbst, weil jeder die Vision kennt und über den Tellerrand hinaus schauen kann.

Mut

Scrum funktioniert anders als die meisten traditionellen Unternehmen gestrickt sind. Statt Hierarchien zählen Netzwerke, statt Autorität tritt Kollaboration in den Vordergrund. Um traditionell gewachsene Strukturen zu verändern braucht es viel Mut und Courage. In einer Zeit der Paradigmen Shifts gibt es viel Unsicherheit. Vorgetrampelte Pfade müssen verlassen werden, um weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Selbstmanagement (Selbständigkeit) und verantwortliches Handeln ist heutzutage als Softskill nicht mehr wegzudenken.

 

Kent Beck beschreibt ähnliche Werte in seinem Buch “Extreme Programming Explained“. Meiner Meinung nach sind diese Werte ebenfalls als essentiell anzusehen:

Einfachheit

Scrum und extreme Programming werden auch als “lean development” – also schlanke Entwicklung – bezeichnet. In diesem Wörtchen “lean” steckt schon der Drang nach Einfachheit. Es soll lieber der direkte Weg zum nutzbringenden Produkt oder Prozess gewählt werden, als viel Zeit in langwierige Planungen zu investieren, die sich über die Zeit wieder x-mal ändert. “Weniger, aber dafür richtig!” ist also das Ziel in Scrum.

Kommunikation

Menschen entwickeln. Darum ist Kommunikation ein elementarer Bestandteil der Entwicklung selbst. Immer dann, wenn Wissen von einer Person an eine andere Person übermittelt wird, kann es, abhängig von der Art der Übermittlung, beim Wissenstransfer zu Missverständnissen kommen. Im Wissensmanagement spricht man von direkten Wissenstransfer, wenn sich zwei Personen face-to-face gegenüber stehen während diese kommunizieren, im Gegensatz zum indirekten Wissenstransfer, der über Dokumente oder technische Systeme abgewickelt wird. Besser für die “fehlerfreie” Kommunikation ist natürlich der direkte Wissenstransfer, da hier der Empfänger mit Feedback (Worten, Gestik, Mimik,…) direkt reagieren kann und so mehr Aspekte in die Kommunikation einfließen. Meetings haben also einen hohen Stellenwert. (Zu beachten ist, dass man sie auch effektiv gestaltet.) Quelle: https://stwunder.wordpress.com/2012/08/02/die-werte-von-scrum/

Selbstredend ist, dass in so einer neuen Welt die 80er Jahre- Master & Commander- Manager ausgedient haben.  Servant Leadership ist gefragt und wird zur Voraussetzung einer neuen Generation von Arbeitern im Bereich Digital, obwohl es schon Friedrich der Große formuliert hat.

Ein Servant Leader liebt Menschen und möchte ihnen helfen. Die Mission des Servant Leaders ist es daher, die Bedürfnisse anderer zu identifizieren und zu versuchen, diese Bedürfnisse zu befriedigen.
— Kent Keith, CEO des Greenleaf Center for Servant Leadership

Führung heutzutage ist mehr wie ein Ältestenrat, der sich die Probleme anhört und dann zum Wohle des gemeinsamen Ziels oder der Gemeinschaft entscheidet. Voraussetzung, dass dies funktionieren kann sind die oben genannten Werte, die gelebt werden müssen.

Gemeinsames Denken und Fühlen, also Empathie mit anderen muss entwickelt werden.

Die Akademie für Empathie hofft, mit empathischeren Menschen und empathischeren Organisationen, zu einer empathischeren Gesellschaft beitragen zu können.

Ihr Hardy Engwer

Erfahrungsaustausch zu "Gut beraten in die Zukunft" - Förderprogramm unternehmensWert:Mensch

Förderprogramm uWM nur mit autorisierten Beratern

Förderprogramm uWM nur mit autorisierten Beratern

Ich tauschte mich kürzlich im Rahmen der Rezertifizierung als unternehmensWert: Mensch Prozessbegleiter mit anderen Beratern aus:

  • was motiviert oder hindert Unternehmer geförderte Beratungsleistung zu nutzen?
  • welche Verfahren und Konzepte sind besonders nützlich bei der Entwicklung von Führung und Arbeitskultur? 

Gerade Kleinstunternehmen scheuen oft den Einsatz von Beratern - man denkt, Berater sind zu teuer und was die machen, passt nicht zu uns. 

Auch meine aktuelle Beratungen in einem 5-Personen-Betrieb beweisen, das dies anders ist. Mein Kunde bekommt 80% der genehmigten 7 Beratertage zu je 1000€ gefördert. Und alle Mitarbeiter sind hochzufrieden, weil Habitus und Methoden als sinnvoll und leicht umsetzbar erlebt werden. 

Gerne mehr zu Referenzen und Konzeptionen. Rufen Sie mich an: 0170-7620660

Ihr Herbert Haberl 

Zertifizierter Veränderungsmanager U.Lab Awareness-Based System Change

Endlich eine "Change Management" Methode, die auf praktikable und integrierende Weise persönliche, betriebliche und soziale Veränderungsprozesse unterstützt. 

Das u.lab für "Awareness-Based Systems Change" des MIT unter Leitung von Otto Scharmer zielt darauf ab, Individuen, Gemeinschaften, Institutionen und Systeme zu stärken, um hilfreich auf die wachsende Flut von ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen zu reagieren - nicht durch eine einzige Intervention, sondern durch eine Innovations-Ökosystem, das das ruhende Potenzial aufstrebender Entscheidungsträger in Organisationen und Gemeinschaften auf der ganzen Welt aktiviert. 

Mehr dazu hier

 

 

Genießen Sie die wertschätzende Atmosphäre eines gut geführten Dialogs und profitieren Sie von den dadurch entstehenden gelingenden Beziehungen

Dialog heißt: Alle sorgen durch gemeinsames Denken mit Empathie und in Wertschätzung füreinander für verträgliche, zukunftsfähige Handlungsmöglichkeiten. Es ist damit auch die Kunst, seine Interessen zu durchsetzen ohne den Anderen zu missachten oder zu verletzen. 

Empathie für die Gefühle und Interessen entwickeln

In Verlauf von Konversationen nehmen wir typische Rollen ein und sprechen in mehreren Sprachen. Wir

  • agieren als Initiator und artikulieren unsere Sichtweise
  • sind Anhänger und hören zu
  • sind Widersacher und äußern dies mehr oder weniger respektvoll
  • sind Beobachter des Geschehens und warten ab mit unserer Reaktion, geben der Meinungsbildung Raum, wir lassen die Dinge in der Schwebe

Wir sprechen in

  • der Sprache der Bedeutung - um besser zu verstehen
  • der Sprache der Gefühle - um mehr Zufriedenheit zu erlangen
  • der Sprache der Macht - um weitere Handlungsoptionen zu bekommen

Eine als Bereicherung erlebte Konversation gibt uns das Wahre, Schöne und Gute. Wir erleben das Gespräch als gemeinsames Denken. Der Dialog ist der Königsweg zum gemeinsamen Denken. Er gibt uns die Klarheit, den Sinn und die Verbundenheit, die wir brauchen, um etwas auf erfreuliche Weise erkennen oder erreichen zu können.

Viele Gespräche sind keine Dialoge

Viele Gespräche verlaufen enttäuschend, weil wir viel miteinander reden, aber wenig miteinander denken.

  • Wir halten Fassaden aufrecht statt ein gemeinsames Haus zu bauen
  • Wir geben uns statt der gemeinsamen Sache Bedeutung
  • Wir geben Meinungen von uns statt die gemeinsame Meinungsbildung zu fördern
  • Wir sind schon entschieden und suchen Verbündete statt die Entscheidungsfindung mit unserem Wissen und Können zu bereichern
  • Wir verteidigen Gewissheiten statt die Beziehungen zu pflegen

Gespräche können sehr einsame Orte sein. Der Dialog ist mehr als das höfliche Konkurrieren oder das gezwungene Kooperieren, das wir glauben tun zu müssen, um unsere Position zu wahren oder zu verbessern.

Meist wehren wir uns oder schlagen uns in die Flucht – mal in Form beredten Schweigens, mal als Small Talk, mal in Form einer kontrollierten Diskussion, mal in Form eines qualifizierten Gesprächs.

Die Kunst gemeinsam zu denken

Der Königsweg zu einem Dialog, zu einem gemeinsamen Denken ist Hinhören, Respektieren, Suspendieren und Artikulieren:

  • Hinhören bedeutet, aus einem inneren Schweigen heraus etwas auf sich wirken zu lassen. Wir sind Anhänger des Gesagten bis wir gemeinsam eine geeignetere Ansicht gefunden haben.
  • Respektieren: (lateinisch re-spectere: erneut hinschauen, beobachten) bedeutet, auf unmittelbare Abwehr, Schuldzuweisung, Abwertung und Kritik zu verzichten. Wir sind womöglich Widersacher, aber behandeln die Sichweise des Anderen stets mit Respekt und suspendieren erst bevor wir uns äußern. Es gilt die goldene Regel: Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.
  • Suspendieren: (lateinisch: herabhängen; indogermanisch: spenn: spinnen, ziehen, etwas so aufspannen, das es sichtbar wird wie ein Spinnennetz vor einem Fenster) bedeutet, die eigene Meinung weder zu unterdrücken noch stur dafür zu plädieren, sondern auf eine Weise vorzutragen, die es einem selbst und anderen ermöglicht, sie wahrzunehmen und zu begreifen. Suspendieren heißt, auftauchende Gedanken und Gefühle zur Kenntnis zu nehmen, wir sind Beobachter des Geschehens und können Empfinden ohne zwangsläufig danach handeln zu müssen.
  • Artikulieren heißt, die eigene, authentische Sprache finden und seine eigene Wahrheit aussprechen. Seinen wir Initiator einer weiteren Sichtweise.

Debatten führen oder Dialog pflegen?

Debatte: Das Ziel ist, mich mit meinen Argumenten durchzusetzen

  • Ich höre zu, um Gegenargumente zu finden
  • Ich versuche die Schwächen herauszuhören, um den anderen zu schlagen
  • Ich frage, weil ich den anderen verwirren will
  • Ich unterbreche den anderen und wechsle das Thema
  • Ich konzentriere mich auf mein nächstes Argument
  • Ich kritisiere die Erfahrungen anderen

Dialog: Den anderen und mich selbst besser verstehen

  • Ich höre zu, um den anderen besser zu verstehen
  • Ich versuche die Stärken des anderen herauszuhören, um diese zu bestätigen
  • Ich frage, weil ich besser verstehen will
  • Ich lasse den anderen ausreden
  • Ich konzentriere mich auf den anderen und dessen Gefühle
  • Ich akzeptiere die Erfahrungen anderer

Genießen Sie die wertschätzende Atmosphäre eines gut geführten Dialogs und profitieren Sie von den dadurch entstehenden gelingenden Beziehungen.

Wertschätzende Arbeitskultur entfalten - gefördert durch unternehmensWERT:Mensch mit bis zu 8000€

Demografischer Wandel, krankheitsbedingte Engpässe oder Nachwuchsmangel – die personellen Anforderungen an Unternehmen sind vielfältig, die Bindung von Fachkräften ist eine branchenübergreifende Herausforderung. Kleinen und mittelständischen Unternehmen fehlen jedoch oft die Ressourcen, um diese Herausforderungen anzugehen.

Hier setzt das Beratungsprogramm unternehmensWert:Mensch an. Mit passgenauen Beratungsdienstleistungen unterstützt es kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien.

VIER ZENTRALE HANDLUNGSFELDER

Personalpolitische Veränderungen können in vier Handlungsfeldern angestoßen werden. Die Beratungen von unternehmensWert:Mensch sind daran ausgerichtet.

  • Personalführung: Eine moderne Personalführung berücksichtigt die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten, bindet diese aktiv in Entscheidungen ein und fördert sie unter Berücksichtigung der aktuellen Lebenssituation.
  • Chancengleichheit & Diversity: Unternehmen schöpfen neue Potenziale, wenn sie den Besonderheiten der eigenen Belegschaft gerecht werden und allen Beschäftigten Entwicklungschancen bieten – unabhängig von Alter, Geschlecht, familiärem oder kulturellem Hintergrund.
  • Gesundheit: Damit die Belegschaft und damit das Unternehmen auch in Zukunft leistungsfähig sind, braucht es geeignete Angebote zur Förderung der physischen und psychischen Gesundheit. Beschäftigte müssen für einen gesunden Arbeitsalltag sensibilisiert werden.
  • Wissen & Kompetenz: Wissen muss im Betrieb gehalten und innerbetrieblich weitergegeben werden. Der digitale Strukturwandel erfordert zudem neue Kompetenzen und Qualifikationen. Dafür müssen Beschäftigte gezielt weitergebildet und die Lernmotivation der Belegschaft gefördert werden. 

Herbert Haberl zum Vorstand des IBWF e.V. gewählt

Ich bin am Montag in den Vorstand des IBWF e.V. gewählt worden. In meiner Bewerbungsrede für dieses Ehrenamt habe ich u.a. gesagt:

Bildung heisst nicht nur von anderen und aus der Vergangenheit lernen, sondern auch über sich und von der Zukunft lernen. Moderne Bildung ist für mich lebenslange "Kopf, Herz und
Hand“- Bildung - also die allgemeine Entfaltung und Entwicklung von schulischer, akademischer, beruflicher Bildung sowie ethischer Entwicklung im wohldosierten und sozial abgesicherten Wechsel mit der individuellen Lebens- und Berufspraxis.

Zur Lernklasse gesellt sich der Online-Kurs. Das Pauken wird zum Coaching. Das Lernen zum Entfalten. Das Konkurrieren wird zur Positionierung in einer Welt, deren Zukunftsfähigkeit wesentlich auch von der Entwicklung eines größeren Gemeinsinns abhängt.

 

Der Vorstand setzt sich jetzt wie folgt zusammen:

Präsident: Boje Dohrn, Unternehmensberater
Vizepräsident: Ullrich Hänchen, Steuerberater

Vorstand:  
Betina Lavender, Unternehmensberaterin
Brigitte Märtens, Steuerberaterin
Axel Deilmann, Unternehmensberater
Herbert Haberl, Unternehmensberater und Leiter der IBWF-Akademie
Martin Wagner, Rechtsanwalt

Außerdem wurde auf der Mitgliederversammlung des IBWF e.V. am 07.12.2015 Herr Karl-Heinz Thor zum Ehrenpräsidenten des IBWF e.V. berufen.

Ehrenpräsidenten: 
Helmut F. Bachmann
Karl-Heinz Thor

Über diese Ergebnisse habe ich mich sehr gefreut.

Herbert Haberl

Hier stelle ich die IBWF Akademie vor, die ich im Ehrenamt aufbaue

Wissen ist der Schlüssel zu Wohlstand, Wohlbefinden und Erfolg- wenn es im betrieblichen Alltag nutzbar wird. Dazu haben wir die IBWF Akademie gegründet. Mit der IBWF-Akademie unterstreicht das IBWF Institut e.V. (www.ibwf.org) seinen hohen Anspruch, durch seine Mitglieder den mittelständischen Unternehmen exzellentes Expertenwissen und eine zertifizierte Beratungsqualität anzubieten.

Die Welt der Empathie wurde soeben publiziert! Ausgabe vom 10 Januar 2015

Die Welt der Empathie Sichtweisen gewinnen & Potentiale entfalten

Veröffentlicht von Herbert Haberl 10 Januar 2015 Technologie Kunst & Unterhaltung Freizeit Erziehung Welt Gesundheit

Heutiges Top-Thema Gastkommentar zu den Pegida-Aufmärschen: Saturiertheit und Mangel an Empathie - Debatte Nachrichten - NZZ.ch www­.nzz.ch - Die populistische Pegida-Bewegung hat Deutschland aus dem politischen Dämmerschlaf gerissen. Was beim Aufwachen verlautbart wird, ist gleichwohl oftmals mehr Ressentiment als Analyse. «Typisch Oste...

96 Mitwirkende – heutiges Titelthema:

Zeitung lesen →